Steiniger wurde der Weg im zweiten Jahrfünft. Hier kam es insbesondere im Jahr 1999 zu einigen Fehlprognosen, die zwar auf schwachen Signalen des Prognosemodells EvoPron Renten basierten, die aber zu einem deutlichen Performancerückschlag führten. Die darauf folgende Modifikation des Prognosemodells, bei der vor allem auch die Einführung des Euros berücksichtigt wurde, konnte das Modell insoweit verbessern, als ex post das Jahr 1999 besser prognostiziert worden wäre bei ähnlich guter Performance in den anderen Jahren. Im Jahr 2000 wurde der RexP fast erreicht und in 2001 wurde er wieder deutlich übertroffen. In den 10 Jahren wurde eine monatliche Echt-Trefferquote von 68% erreicht. Während der RexP in diesem Zeitraum 109 Prozent zulegte, wurden mit dem Rentenmanagement aufbauend auf den Zinsprognosen von EvoPron Renten 130 Prozent Gewinn erwirtschaftet.
Pünktlich zum 10-jährigen Prognosejubiläum konnte auch
für die anderen Prognosemodelle der EvoPro Financial Research GmbH
ein schöner Erfolg verbucht werden. Die neuronalen Prognoseergebnisse
von EvoPron DAX, EvoPron US-Dollar, EvoPron US-Dow und EvoPron US-Zins
fließen in das Modell EvoPron Welt ein, das zusammen mit ökonometrischen
Verfahren Prognosen für über 40 Aktienbörsen errechnet.
Angewendet werden diese Prognosen bei dem von der PEH Wertpapier AG
über ihre Tochter PH Capital Management aufgelegten Publikumsfonds
PH Empire.
Der mit EvoPron Welt beratend gemanagte gemischte Publikumsfonds PH
Empire hat dabei die gesamte Konkurrenz hinter sich gelassen. Er
wurde mit einer Perfomance von 11 Prozent von der Zeitschrift Finanzen
zum erfolgreichsten Misch-Fonds des Jahres 2001 gekürt und bekam von
der Ratingagentur S & P ein 4-Sterne Ranking.
Der Schlüssel zum Erfolg der neuronalen Prognosemodelle ist dabei
in dem von der EvoPro Financial Research GmbH entwickelten Evolutionsverfahren
zu sehen, bei dem tausende Prognosemodelle per Computer "gezüchtet"
werden und sich dabei fortpflanzen und weiterentwickeln können. Durch
Selektion nach ihrer Ex-Post-Prognosegüte kommt man zu enorm leistungsfähigen
Modellen. Dass die Trefferquoten trotz dieses beträchtlichen Aufwandes
nicht höher ausfallen, deutet auf die hohe Effizienz der Kapitalmärkte
hin, die nur zu einem geringen Teil prognostizierbar sind.
EvoPro Financial Research GmbH
Tel. 07563/92111, FAX. 07563/92112
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