PEH Empire Fonds
Computersystem berechnet die Anlageschwerpunkte:
weltweit

Der PEH Empire Fonds (WKN 988006)
Seit seiner Auflegung kann der PEH Empire Fonds auf zahlreiche Erfolge verweisen. Er erhielt folgende Auszeichnungen:
- 2011 Euro Fund Award: Zweitbester Mischfonds über 10 Jahre!
- Er erhielt ein A-Rating bei S&P, das jährlich bestätigt wurde. Durch dieses besondere Gütesiegel wird er Fonds auch für Pensionsfonds und Versicherungen interessant. Das Volumen stieg seit der Auflegung im Jahr 1998 von ca. 3 Mio. Euro auf derzeit rund 100 Mio. Euro!
- Mehrmals erhielt er die Höchstzahl von 5 Sterne bei der Ratingagentur Morningstar.
- 2010 bis 2006: Goldmedaillen von Sauren Fonds Research für das Fondsmanagement in der Kategorie Aktien und Anleihen Global
- Standard & Poors Fund Award 2006 Germany, Bester Fonds in der Kategorie Gemischte Fonds Global (48 Fonds)
- Lipper Fund Award Gemany 2006 Best Fund over Five Years Kategorie: Mixed Asset Euro Flexible Global
- Wahl zum German Master 2005
- Im März 2004 erhielt der PEH Empire den begehrten Lipper Fund Award und qualifzierte sich damit zum besten flexibel gemischten Publikumsfonds.
- Im Jahr 2003 konnte der PEH Empire Fonds ein Plus von über 30 Prozent erwirtschaften und landete damit auf Platz 4 bei den gemischten Fonds.
- Mit 5 Sternen der Ratingagentur Morningstar und von Standard and Poors erreichte er öfters die höchst mögliche Einstufung.
- Im September 03 erhielt der Fonds von der Sauren Fonds Research AG in Zusammenarbeit mit DMEuro das höchst mögliche Rating +++.
- Schon im Jahr 2001 war der PEH Empire der beste gemischte Fonds mit einem Plus von 12%, in 2002 verzeichnete er allerdings ein Minus von 12,1 Prozent - aber deutlich weniger als die meisten Indizes und rangierte auch hier in der Top-Gruppe.
Diese Erfolge sind kein Zufall, sie beruhen auf seiner Konzeption und auf den Management-Methoden:
Mit Anteilen am PEH Empire Fonds ein eigenes internationales Finanz-Empire aufbauen...
Der PEH Empire Fonds investiert weltweit. Das Besondere dabei ist, dass sich der Anleger keine Gedanken machen muss, ob er sein Geld in Aktien anlegen sollte oder ob Renten oder sogar Termingeld wohl besser wären.
Während normale Fonds einen Teil der Anlageentscheidungen vom Anleger fordern (Aktien, Renten, Deutschland, USA, Dachfonds, Technologie etc. ), wird beim PEH Empire Fonds diese Aufgabe an Profis delegiert. Diese handeln auf Basis wissenschaftlich fundierter monatlicher Prognosen. Dabei werden die Marktchancen weltweit analysiert. Der Anleger ist dabei nicht auf eine bestimmte Länder-Vorauswahl festgelegt.
Die Mittel des PEH Empire Fonds werden so investiert, dass die Chancen an den Finanzmärkten der Welt optimal genutzt werden und dass die Risiken möglichst klein bleiben. Dabei werden vor allem Aktien in den Ländern mit hohen prognostizierten Kurssteigerungen erworben. An den Rentenmärkten wird nur investiert, wenn auch hier Kurssteigerungen prognostiziert wurden. Sonst wird Termingeld gehalten.
Der PEH Empire Fonds ist daher ein Aktienfonds mit variablem Investitionsgrad - er ist auch ein flexibler gemischter Fonds - je nach Sichtweise.
Insgesamt stehen für den PEH Empire Fonds derzeit Aktien aus über 40 Ländern zur Auswahl. Die Streuung der Anlagen ist über alle Branchen hinweg möglich. Je nach Kurschancen wird in High-Tech-Aktien aus den USA, in französische Kosmetik, italienischer Mode, deutsche Autos oder spanische Baufirmen investiert. Der Anleger verdient mit Schweizer Banken oder australischen Rohstoffwerten, mit japanischen Elektronikaktien, kanadischen Rohstofftiteln oder chinesischen Telefonaktien.
Im Rückblick über mehrere Jahrzehnte zeigt sich, dass es in
jedem Jahr Aktienmärkte gibt, die 30 und mehr Prozent zugelegt haben.
Einzelne Aktien sind in solchen Märkten noch viel stärker gestiegen.
Die Selektion genau dieser Märkte ist das Ziel des Computersystems
EvoPron© Welt.

Von der Intelligenz eines hoch entwickelten Computersystems profitieren....
Der PEH Empire Fonds hat aber noch eine zweite Besonderheit, die ihn
von anderen Fonds unterscheidet: Die zentralen strategischen Entscheidungen,
in welchen Ländern investiert wird und ob Aktien, Termingeld oder
Renten gekauft werden, wird von einem Computersystem mit künstlicher
Intelligenz getroffen! Solche Computersysteme werden schon seit einigen
Jahren von Banken und Kapitalanlagegesellschaften genutzt, um überdurchschnittliche
Erträge zu erwirtschaften. Besonders erfolgreich war bisher hier das
neuronale Computersystem EvoPron© Renten, das auf Zinsprognosen
spezialisiert ist.

Für den PEH Empire Fonds wird das Prognosenetz EvoPron© Welt ( EvoPron: Evolutorisch optimiertes Prognose-Netz) eingesetzt. In EvoPron© Welt besteht aus den Prognosemodellen für Aktienkurse in Deutschland und den USA, für Euro- und US-Zinsen und für den Dollarkurs ein. Außerdem werden mit einem ökonometrischen Modell Aktienkursprognosen für über 40 Länder erstellt. Obwohl die Prognosen recht unsicher sind, können sie doch Anhaltspunkte für Investitionen geben.
Oft wird argumentiert, dass solche Prognosen gar nicht möglich wären, da die Börsen in hohem Maße psychologischen Einflüssen erliegen würden. Die Psychologie der Anleger ist aber im Gegenteil ein wichtiges Hilfsmittel zur Aktienkursprognose. Viel besser als das Verhalten eines Einzelnen kann das Verhalten einer großen Gruppe vorhergesagt werden. Hier gleichen sich nämlich die zufälligen Einflüsse immer mehr aus und sie spielen in einer ganz großen Gruppe, die sich fast gesetzmäßig verhält, kaum noch eine Rolle.
Und das trifft insbesondere auf die Anleger an den Aktienmärkten zu. Aufgrund der internationalen Verflechtungen agieren z.B. am deutschen Aktienmarkt praktisch alle Anleger der Welt. So entscheiden Fondsmanager in New York, London und Tokio jeden Tag ja fast in jedem Augenblick, wie sie ihr Geld auf deutsche und andere Aktien verteilen. Sie alle lassen sich dabei von Orientierungsdaten leiten.
Wenn man diese Orientierungsdaten kennt und diese dann auch noch prognostizieren kann, so kann man auch die Börsenkurse prognostizieren!
Ein überdurchschnittlicher Erfolg ist dabei nur möglich, wenn mit besonders leistungsfähigen Methoden nach Daten gesucht wird, die zur Prognose der Orientierungsdaten der Anleger und damit zur Aktienkursprognose verwendet werden können. Aus der fast unendlichen Vielzahl möglicher Daten müssen die Daten ausgesucht werden, die am besten zur Prognose des Anlegerverhaltens geeignet sind. Dabei reicht es nicht aus, solche Daten zu finden, sondern es muss auch bekannt sein, wie diese Werte dann zu verarbeiten und zusammenzufassen sind.
Hier setzt die enorme Leistungsfähigkeit moderner Computersysteme ein. Diese Systeme können riesige Datenmengen speichern und verarbeiten. Sie können Prognosemodelle entwickeln und die Parameter optimieren, was dem Lernprozess beim Menschen entspricht.
Als Psychologen versucht haben, das menschliche, intelligente Denken modellartig abzubilden, haben sie einfache Computermodelle verwendet, die sie "Neuronale Netze" genannt haben. Diese Computermodelle haben auch die Fähigkeit, ähnlich wie das menschliche Gehirn selbständig zu lernen. Für Finanzprognosen ist ein solches Verfahren geradezu ideal.
Neuronale Netze können lernen, indem sie mit "Trainingsdaten" gefüttert
werden. Das sind Daten aus der Vergangenheit. Diese Daten können sich
Neuronale Netze merken, sie lernen schließlich, auf welche Ereignisse
Anleger wie reagiert haben. Mehr noch, sie können nach einem erfolgreichen
Lernprozess auch sagen, wie die Daten zu verarbeiten sind und wie sich
die Aktienkurse wahrscheinlich verändern werden.
Exakte Prognosen sind unmöglich
Der Anleger darf sich trotz der High Tech-Prognosen keine Illusionen machen: Kursprognosen an den Aktienmärkten haben sehr niedrige Trefferquoten. Das Wissen über die Zukunft ist sehr gering. Nutzt man beispielsweise lediglich die Trendinformation in den Märkten, so kann über einen längeren Zeitraum eine jährlich Überrendite über den Markt von maximal 5 Prozent erwirtschaftet werden. Nutzt man die Zinsentwicklung als Prognoseinstrument, so können ebenfalls maximal 5 Prozent zusätzlich erwirtschaftet werden. Oft liegen jedoch die Zusatzerträge deutlich unter diesen Werten und statt 50 Prozent Trefferquote (ohne alle Informationen) steigt die Trefferquote vielleicht auf 55 Prozent. Mit den für den PEH Empire Fonds verwendeten Prognosen wird ein Großteil der verfügbaren Prognoseinformationen genutzt und wie in einem komplexen Puzzle zusammengeführt. Da neben den Trend - und Zinsinformationen auch noch weitere wirtschaftliche Rahmendaten und vor allem auch Erwartungsdaten benutzt werden, ist hier die verwendete Prognoseinformation wesentlich höher!
Die dabei im Backtest erreichten Trefferquoten liegen zwischen 60 und
70 Prozent. Diese immer noch niedrigen Werte zeigen, wie schwierig Prognosen
und Anlageentscheidungen an den Aktienmärkten sind. Sie sollten aber
ausreichen, um eine systematische Überrendite zu erwirtschaften. Insbesondere
führt die Konzentration auf die deutlichsten Prognosen und damit auf
mehrere sehr aussichtsreiche Märkte zu einem Risikoausgleich innerhalb
eines Monats. Wenn nur die Mehrzahl der Prognosen richtig ist, sollten
dadurch bereits positive Ertragsanteile erwirtschaftet werden.
Auf welche Daten kommt es an?
Gerade bei der Beantwortung der Frage, welche Daten zu verarbeiten sind, hat die Wissenschaft in den letzten Jahren beträchtliche Fortschritte gemacht. So verwendet die EvoPro Financial Research GmbH ein selbst programmiertes Evolutionsverfahren zur Entwicklung ihrer Neuronalen Netze. In diesem Verfahren werden mehrere tausend Prognosemodelle in einer Population vorgehalten. Sie unterscheiden sich vor allem in der Art ihrer Eingabedaten und auch in der logischen Verarbeitung der Inputwerte. Diese Modelle können dann miteinander kombiniert (Kreuzung) und nach ihrer Prognoseleistung bewertet werden. In einem gezielten Mutationsverfahren werden geringfügige Änderungen an den Modellen vorgenommen, die eine weitere Verbesserung der Prognoseleistung bewirken können.
Dabei zeigt sich, dass die Aktienkurse zu einem sehr hohen Anteil von der Zinsentwicklung in den jeweiligen Ländern abhängen. Wenn die Zinsen steigen, steigt meist die Zinslast der Unternehmen und die Anleger legen ihr Geld lieber zu den höheren Zinsen an. Umgekehrt sind Investments in den Ländern überdurchschnittlich erfolgreich, in denen die Zinsen sinken. Die Zinsentwicklung ist aber nur ein Aspekt für die Aktienkurse. So bilden Anleger ihre Erwartungen auch entsprechend der Markttrends, was dazu führt, dass steigende Kurse ein guter Indikator für weitere Kurssteigerungen sind. Zu den Rahmenbedingungen, die die Unternehmensgewinne und damit auch die Anlegermeinung beeinflussen, gehören neben frühen Konjunkturindikatoren nicht zuletzt auch Wechselkursänderungen. So kann die Abwertung einer Währung die Unternehmensgewinne von Exportunternehmen explodieren lassen, Importunternehmen leiden dagegen unter der Aufwertung. Alle diese Faktoren können anhand zahlreicher Daten gemessen und in Prognosen umgesetzt werden.
Das Computersystem EvoPron© Welt leitet aus diesen Daten die Kurschancen an den einzelnen Aktienmärkten ab. Es hat aus der Vergangenheit gelernt und setzt seine so gewonnenen Erfahrungen und sein Wissen um.
Der Name "Empire" ist daher auch von dieser Seite her treffend, denn
er klingt ähnlich wie der Begriff "Empirie" , der soviel bedeutet
wie Erkenntnis, die auf Erfahrung beruht. Die Erfahrung der letzten 40
Jahre, gespeichert in einer sorgfältig gepflegten und hochaktuellen
Datenbank ist die Quelle des Wissens von EvoPron© Welt.
In 5 Stufen zum Ertrag
Die Portfoliostruktur wird in einem 5-stufigen Entscheidungsprozess festgelegt:
Die Anlagemittel des Fonds werden wie oben geschildert in Aktien der Länder investiert, in denen die von EvoPron© Welt prognostizieren Kurschancen am höchsten sind. Sollten sich in allen Ländern die Aussichten so verschlechtern, dass mit fallenden Kursen zu rechnen ist, so investiert das Modell nur in festverzinsliche Titel oder in Termingeld. Hierbei werden soweit möglich die Chancen aus Wechselkursveränderungen genutzt. Die Auswahl der einzelnen Aktien wird von EvoPron© Welt unterstützt durch Aussagen zu einzelnen Wirtschaftssektoren und mit Hinweisen auf sinnvolle technische Filter. Direkt auf den Ertragsprognosen von EvoPron© Welt setzt ein Allokationsmodul auf, das die Gewichtungen der Assetklassen (Länder-, Renten-, Termingeldgewichtungen) berechnet. Hier wurde das Verfahren von Markowitz nachprogrammiert, bei dem insbesondere die Risikoreduktion durch Streuung berücksichtigt wird. So wirkt beispielsweise bei gleichen Erwartungswerten zukünftiger Erträge die Mischung von Aktien aus zwei statistisch miteinander wenig korrelierten Ländern Risiko reduzierend bei gleich hohen Ertragserwartungen.
Der markttechnische Teil des Systems besteht aus verschiedenen Filtern, die von den Werten eines Landes die Titel vorschlagen, die sich im Aufwärtstrend befinden bzw. die ein attraktives Erholungspotential haben und die die erweiterten Kriterien von EvoPron© Welt erfüllen. Mit einem Verkaufsfilter werden die gekauften Aktien laufend überwacht und wenn bestimmte technische Kriterien des Verkaufsfilters erfüllt sind, werden die Aktien auf Verkauf gesetzt.
Eine charttechnische Beurteilung engt den Kreis der möglichen Aktien weiter ein. Hierbei werden insbesondere die Umsatzentwicklung, Widerstandslinien, besondere Formationen und die Bandbreite der Kursentwicklung berücksichtigt.
Die weitere Selektion der Titel sowie die letzten Kauf- und Verkaufsentscheidungen werden vom Fondsmanagement aufgrund weiterer Untersuchungen zur fundamentalen und strategischen Stellung der Unternehmen vorgenommen. Nach fundamentalen Kriterien werden tendenziell die Werte gekauft, die gemessen an ihren Gewinn- und Wachstumschancen preiswert sind. Ein Hilfsmittel bei der Beurteilung der Nachhaltigkeit des Ergebniswachstums ist die Höhe und das Wachstum des Umsatzvolumens.
Strategische Entscheidungskriterien sind die Konkurrenzsituation, das Wertschöpfungspotential aufgrund von strategischen Vorteilen (z.B. Monopolstellung durch Patentschutz, knappe Rohstoffe) sowie das politische und soziale Umfeld. Strategisch positiv können beispielsweise bestimmte Unternehmen mit innovativen Pharmaprodukten eingestuft werden. Wenn die oft neu entwickelten und patentrechtlich gegen Konkurrenten weitgehend abgesicherten Medikamente auf einen hohen Bedarf treffen (alternde Bevölkerung, bisher unheilbare Krankheiten), ist ein überdurchschnittliches Ertrags- und Kurswachstum möglich.
Insgesamt kommt somit ein 5-stufiges Auswahl-Verfahren zum Einsatz:
- Neuronale Länder und Branchenauswahl mit EvoPron©
Welt, Berechnung der Gewichtung mit dem Markowitzverfahren
- Technische Filter für Kauf und Verkauf
- Charttechnische Beurteilung
- Fundamentale Beurteilung
- Strategische Beurteilung
Es zeigte sich, dass alle Stufen dieser Vorgehensweise zur Wertschöpfung
des Fonds beitragen.
Zusammenfassung PEH Empire Fonds: Kurschancen weltweit nutzen
Mit der Investition in den PEH Empire Fonds lässt der Anleger sein
Geld weltweit arbeiten. Die Mittel des Fonds werden in den Ländern
mit den höchsten Kurschancen der Aktien, in Renten oder in Termingeld
investiert. Der Investor nutzt dabei ein äußerst leistungsfähiges,
intelligentes Computer-Prognosesystem. Durch die Nutzung von zahlreichen
Prognoseinformationen bezüglich Renten, Devisen und Aktienkursen können
die höchsten Chancen ausgewählt werden. Durch die Streuung der
Investments auf mehrere Länder und Branchen kann dabei das Anlagerisiko
besonders stark reduziert werden.
Bei jeder Bank bequem zu kaufen:
PEH Empire Fonds WKN: 988006
aber spesengünstig bei der PEH Wertpapier AG
Der Erwerb des Empire Fonds ist denkbar einfach: Sie rufen Ihre Bank an, nennen die Wertpapierkennnummer des Fonds: 988006 und die Stückzahl die Sie kaufen wollen. Die Bank berechnet dann einmalig (das ist auch Verhandlungssache) zwischen 0,5 und 2 Prozent an Gebühren. Diese Gebühren können gespart werden, wenn die Stücke direkt über die PEH kaufen und bei der Depotbank verwalten lassen.
Beim PEH Empire Fonds werden 4% Ausgabeaufschlag erhoben, um den Vertrieb entlohnen zu können (bei größeren Beträgen kann verhandelt werden). Das Fondsmanagement erhält pro Jahr ein Prozent vom Fondsvolumen und 10 Prozent vom neu erwirtschafteten Gewinn, wenn der Fonds neue Höchstkurse erreicht. Diese Gebühren werden automatisch in der täglichen Kursentwicklung eines Anteils berücksichtigt.
Informationen über den PEH Empire Fonds
Als Inhaber von Anteilen am PEH Empire Fonds werden Sie regelmäßig über die
Entwicklung ihrer Anteile informiert. In der Tagespresse können Sie täglich den
aktuellen Kurs verfolgen (Handelsblatt, Süddeutsche Zeitung etc.). Im Internet erhalten Sie Informationen über die Seite www.peh.de
und www.evopro.de .
Bei weiteren Fragen und wenn Sie den Fonds kaufen wollen - rufen Sie an:
PEH Wertpapier AG: 06171/6331 -20 oder in der PEH Niederlassung München: 089/12190112